Drei Schatten reisen um die Welt!

30.935.000 gedruckte Exemplare!

Scherenschnitt benötigt keinen grossen Auf- und Umbau:

  • Ein ruhiger Platz (für die Konzentration),

  • eine helle Lampe (für ein besseres Bild),

  • eine Fläche von ca. 10 qm (für die Bewegungsfreiheit),

  • ein kleiner Tisch (für Werkzeug und Getränke),

  • ein, zwei, drei Stühle (für die Modelle) und

  • ein kleiner Wortwechsel (für alles weitere).

Voilà, los geht's, rasend schnell, mit flinker Schere und fliegenden Schnipseln.  

 

Ein elegant gestaltetes Passepartout erlaubt

  • einen sicheren Schutz für den Scherenschnitt,

  • eine bessere Künstlerpräsentation und

  • zusätzliche Informationen über Gastgeber und Veranstaltung.

Die Scherenschnitte können auch als Doublette ausgeführt und in ein Album geklebt werden ... sehr, sehr fein.

Das Bild-Porträt ist sicher die Krönung der Verbindung von Scherenschnitt und Brief.

Ludwig XVI. höchstselbst hat ein solches Dokument als Testament verfasst. Es war zu Weihnachten 1792, kurz bevor er seinen Kopf verlor.

Heutzutage ist die Kunst des Scherenschnitts ein besonderer Höhepunkt bei Feierlichkeiten, auf denen Freude und Freundschaft gross geschrieben werden: Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum usw.

Das gilt natürlich für Veranstaltungen aller Art und auch speziell für Werbeaktionen und Messen.

Der Entstehungsprozess des Scherenschnitts ist auf eine unbeschreibliche Art magisch: Modell und 

Zuschauer werden in den Bann gezogen, förmlich verzaubert.

Für das Berliner Zucker-Museum fertigte ich Scherenschnitte von F.C. Achard, A.S. Marggraf und C. Scheibler an, die für eine Briefmarke der Deutschen Bundespost anlässlich des 125. Jahrestags der Gründung des Zuckerinstituts in Berlin verwendet wurden.